
Veränderung beginnt dort,
wo das Nervensystem sich sicher fühlt
und Spirit landen kann.
Heilung ist etwas das du wahrnimmst, lebst und wiedergibst.

Geboren als hochsensitiver Mensch, mit Traumastrukturen und unzähligen Copingstrategien.
Warum? Das habe ich mich lange selbst gefragt.
Vielleicht, weil mir das Menschsein schon früh fremd erschien. Vielleicht, weil ich mehr wahrgenommen habe, als ich einordnen konnte. Vielleicht, weil mein Nervensystem Dinge gespürt hat, für die mir damals noch die Worte fehlten.
Ich habe den Schmerz anderer über meinen Körper wahrgenommen. Ich war oft mehr in den Feldern anderer als in meinem eigenen. Ich habe früh gelernt, mich anzupassen oder mich zurückzuiehen.
Mit 12 begann ich, mich mit anderen Bewusstseinsebenen zu beschäftigen. Später folgte eine Zeit der Betäubung, um nicht mehr fühlen zu müssen. Bis mein System anfangs 30 nicht mehr ausweichen konnte. Ein Punkt, an dem nichts mehr funktionierte wie zuvor. Und genau dort begann der Weg zurück.
Zurück in meinen Körper. Zurück in meine Präsenz. Zurück in etwas, das sich nach mir anfühlt.
Und ja - ich bin noch immer auf diesem Weg.
Dieser Weg hat mich gelehrt, mich bewusst mit unterschiedlichen Frequenzrealitäten zu verbinden, meine Wahrnehmung klar einzusetzen und zu unterschieden, was zu mir gehört - und was nicht. Und das wichtigste, dass ich gelernt habe, immer wieder zu mir zurückzukommen.
Es ist kein Ziel. Es ist ein fortlaufender Prozess.
Was es für diesen Weg braucht
Die Bereitschaft, Menschen gehen zu lassen, die nicht mehr stimmig sind, alte Muster und Überzeugungen zu lösen und im Alltag immer wieder neu auszurichten.
Heute lebe ich dies nicht nur als Tamara, sondern auch in meiner Arbeit als Komplementär Therapeutin und Frequenzarbeiterin.
Das Herzstück meiner Arbeit ist keine Methode. Es ist ein Raum. Ein Raum, in dem sich das zeigen darf, was im Körper gespeichert ist - und gesehen werden möchte. Ich verbinde dabei Kinesiologie, Craniosacraltherapie und traumasensitive Frequenzarbeit. Nicht als Technik, sondern als Zugänge zu dem, was bereits da ist.
Meine Aufgabe sehe ich darin, Räume zu öffnen, zu halten und das Unsichtbare spürbar zu machen - so dass die Verbindung zwischen Körper und Spirit mit einer sicheren inneren Ausrichtung wieder zugänglich wird.
Geerdet. Klar. Sanft & erlaubend. Mit einer Prise Humor.

Ich bin genau wie du auf dem Weg - hin zu einem Leben, das sich richtig lebendig anfühlt.
Echt. Sicher. Vertrauensvoll. Und wirklich deins. Und vielleicht ist genau das, was uns verbindet.
Was ich dir wünsche
Dass du deinen eigenen Zugang zu dir wiederfindest. Nicht über Konzepte - sondern über deinen Körper. Dass du spürst, was wirklich zu dir gehört und was du zu lange getragen hast, aber nie deins war. Dass dein Nervensystem wieder Sicherheit findet - und daraus Klarheit & Verbundenheit entstehen können.
Und dass dich mein Weg und mein Sein nicht überzeugen müssen, sondern dich genau dort berühren, wo du dich selbst wieder an dich erinnerst.
In tiefer Verbundenheit
Tamara

Ausbildung & Hintergrund
Nach der Sekundarschule absolvierte ich eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete über 12 Jahre im Office- und Human-Ressources-Bereich.
Mit der Zeit wurde spürbar, dass mich dieser Weg immer weiter von dem entfernte, was mich wirklich interessiert und nährt.
Dem Menschen. Seiner Gesundheit. Seiner inneren Entwicklung.
Mit der Ausbildung zur dipl. holistischen Kinesiologin begann mein Weg in die therapeutische Arbeit. Noch während dieser Zeit kam ich in Kontakt mit der Craniosacralen-Therapie - eine Arbeit, die mich seither begleitet und in der ich mich kontinuierlich weiterbilde.
Ergänzend vertiefe ich mich in Frequenz- & Energiearbeit, sowie in verschiedenen psychologischen und körperorientierten Ansätzen.
Ich bin EMR-, VISANA- und EGK-anerkannt und
Komplementär Therapeutin Oda KT.
Werdegang